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Donnerstag, 24. juli 2008 4 24 07 2008 21:05
Wie soll ich anfangen?! In Momenten des Stillstandes hofft man nur eins, dass es weiter geht. Dieser Gedanke jedoch ist so klein, dass er mir unrealistisch schien. Man fühlt sich so kraftlos, der Mut ist nicht spürbar, das einzige was da ist, ist das Momentane. Ich frag mich immer wieder, wie sich meine Reserven solang aufrecht erhielten. Bleibt uns die Macht über uns erhalten?! Kommt der Wille, wieder großes zu vollbringen über Nacht?

gerade sitze ich hier und lasse mein bisher kurzes Leben Revúe passieren. versuche zu rekonstruieren, wie sich diese oder jene Schwäche in Stärke/Kraft und damit meine ich die fühlbare Kraft zurückverwandelt.

Geben uns andere Menschen dafür Aufschwung oder erlangt man es allein?!

ich glaube ich muss darüber noch nachdenken!
von vonhiernachda - veröffentlicht in: Gedanken
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Donnerstag, 24. juli 2008 4 24 07 2008 16:25
Ich glaube, mit diesem Thema hab ich meinen grössten Kummer.-

ich war mein ganzes Leben auf der Suche nach Nähe und die Nähe hat für mich soviele Facetten. es gibt die körperliche, es gibt die emotionale, es gibt noch eine seelische Nähe und es es gibt die imaginäre.
Manchmal stehen Menschen vor uns und wollen unsere Nähe, ohne dem Wissen ob sie diese überhaupt ertragen würden.

Und da frage ich mich, warum sind viele Menschen nicht mehr in der Lage, das ersteinmal heraus zufinden?!
Was mir so übel aufstösst, ist der Gedanke daran, dass es oftmals nicht mehr um die Person, mit ihren Stärken und Schwächen geht, sondern einzig und allein um den Gedanken Nähe zu spüren. Sicherlich guckt man erstmal nach der Chemie und wenn die zufällig anfangs stimmt, dann überrolt man den Menschen mit Nähe, die man natürlich auch selbst einfordert. Doch was passiert, wenn der Gegenüber das ganz anders empfindet?! Solche Sachen können sich ja über Monate hinziehen, bis man es bemerkt, denn anfangs ist man damit beschäftigt sich kennenzulernen, zu fühlen,selbst die Träume, die man plötzlich in sich trägt, halten einen davon ab, sich weiter zu hinterfragen.

Und so geniesst man "Nähe" . 

Und irgendwann, trifft man einen wunden Punkt, plötzlich wird die Nähe zum Kampf, man entzieht sich, plötzlich ist Nähe kein angenehmes Gefühl mehr, sondern die pure Angst!

Man läuft davor weg, doch die einstige Nähe tut auch anderes. Wir sind im Begriff den Menschen den wir nah sein wollten auf Distanz zustellen. Meistens so weit weg, wir er uns nahe gekommen ist.

Es fällt mir so schwer, dies mit meinen Worten zu interpretieren. Doch es gab eine Zeit in meinem Leben, da fiel es mir schwer, einem Menschen der mir nahe stand, mit der bitteren Wahrheit zu konfrontieren. ich lief davor weg. denn weil er mir nahe stand, hat er eine grosse Bedeutung. Und menschen die ienem nahe stehen möchte man ungern verletzen
Doch man verletzt doch viel mehr, wenn man nicht ehrlich ist, vor allem sich selbst.

Ohje, es steckt so viel in mir und alles dreht sich im kreis.

ich schreibe weiter, wenn mein Hirn wieder zu Ruhe kommt. :)
von vonhiernachda - veröffentlicht in: Leben
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Donnerstag, 24. juli 2008 4 24 07 2008 11:52

sei mutig,
schau nach vorn,
trage stets ein Lächeln mit Dir,
gebe dir Kraft,
verbreite keinen Hass,
er zerstört nur deinen Teint,
nimm deine Erfahrungen,
gebe sie weiter,
lebe,
bewege,
liebe,
nimm Negatives
und wende es zum Positiven
lass Dich begleiten,
verschwende keine Zeit,
bewege deine Träume
zu dem Weg des Wirklichen,
scheue keine Rückschläge,
pack sie am Schopf,
handele

Du bist und du bleibst und du siegst, weil du lebst.
von vonhiernachda - veröffentlicht in: my Lyrics
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Donnerstag, 24. juli 2008 4 24 07 2008 11:45

Danke

All jenen die mich nicht für voll nehmen wollten oder konnten.

Danke all jenen, die sich in mein Leben schlichen und sich ganz heimlich wieder davon machten.

Danke, für die Tritte die mir verpasst wurden (natürlich nicht ganz unberechtigt), doch jeder Tritt schob mich mehr denje zurück zu mir!

Danke all jenen, die ihr Wort nicht hielten, ihr habt mir so klar gemacht, wie sehr ich euch nicht brauche.

Danke all jenen die noch oder wieder da sind. es ist eine Freude gemeinsam zu wachsen, sich zu entzweien und sich wieder zu vereinen.

Danke an mich, für meinen unermüdlichen Kampfgeist.

Und Vorfreude auf die Zukunft, denn es ist noch viel zutun.
von vonhiernachda - veröffentlicht in: my Lyrics
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