Donnerstag, 24. juli 2008
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2008
11:00
Irgendwie glaube ich, es gab eine Zeit in meinem Leben, da war ich garnicht da. Ich habe funktioniert, mich in diese Gesellschaft eingereiht und die Augen zu gemacht. Für mich hatte das Leben in
dieser Zeit nur eine Bedeutung, man muß -WER sein um sein zu können.
Also tat ich, was alle tun. Arbeiten, schlafen, essen, trinken., gesellschaftlichen Verpflichtungen nachkommen. undsoweiter und sofort.
Die Hülle meines Körpers war lebendig. Doch meine Seele schlief lange, gefühlte 100 Jahre. ich hab mich zu sehr um die gesellschaftlichen Dinge gekümmert, dass meine Seele immer weiter fort von mir ging..
Heute habe ich das Gefühl, so einiges von damals ist flussabwärts geschwommen. Und auch mein wirkliches Ich, wollte nicht bei mir sein.
Also machte ich mich auf die Suche. Zog einmal quer durch die Republik, an jedem der Orte, wo ich etwas mitnahm, hinterliess ich auch etwas. Für mich sehr erschreckend, denn dadurch fühl ich mich nicht vollständiger. Und so beginne ich also, mein Leben, meine Erfahrungen meine Werte immer wieder von neu zu sortieren.
Irgendwann steht die Liebe im Vordergrund und mit der Liebe hängt ja einiges zusammen. man könnte fast sagen ich war abhängig von der Liebe, alles andere nur der verpflichtende andere Teil, den man aus dem Leben leider nicht wegdenken kann.-
Jeder hat Träume von der großen Hollywoodgeschichte. Jeder möchte in den Bann gezogen werden und glücklich sein, bis ans Ende unserer Tage. Doch mit wieviel harter Arbeit das wohl zusammen hängt, verstehen die wenigsten.
Man liegt auf dem Bett schliesst die Augen und hat ein Bild vor Augen. Ich habe mich an manchen Tagen darin verloren, ging auf die Suche und schaffte es mit halben Herzen zu finden. ich glaube es hat einige Jahre gedauert, welche Konsequenzen dieser Trugschluß hat. Wobei ich auch gelernt habe, dass eben auch diese Dinge sein müssen. - Ohne Negatives funktioniert Positives nicht.-
Und so funktioniere ich gerade wieder, allerdings wissentlich anders. Ich setze einen Baustein auf den anderen, baue einen ab, weil ein anderer nicht passt und so gehts immer weiter.
Es treten Menschen in mein Leben, manchmal verschwinden sie bewusst, manchmal gehen die Wege zu weit auseinander, manchmal auch sitzt der Schmerz so tief, das man diesen einst geliebten Menschen nicht mehr in die Augen schauen kann.
Das sind wohl die härtesten Zeiten im Leben. Man wird vom Schmerz oder Hass verfolgt. Man gibt sich dem hin, weil der Schmerz durch die Aterien schiesst, man diese Ohnmacht in sich spürt. Und so ist es mit fast allem, finanzielle Miseren, einfach Verluste, ganz gleich ob materieller oder emotionaler Art.
Und meine Verluste emotionaler Art, haben mich oftmals in große Krisen gestürzt. Ich begab mich in einen wahren Spiessroutenlauf, ich kam nicht mehr vorran, ging gleich mehrere Schritte rückwärts, dann kommt das äussere Umfeld, ich hab den Finger gespürt, der auf mich gezeigt wurde. und so kam eines zum anderen. Ich bin abgetaucht, habe diese Sachen ausgesessen. und ich vermute mal, niemand, wirklich niemand kann nachempfinden wie tief die Risse in meiner Seele waren.
Und so beginnt es immer wieder von vorn.
Also tat ich, was alle tun. Arbeiten, schlafen, essen, trinken., gesellschaftlichen Verpflichtungen nachkommen. undsoweiter und sofort.
Die Hülle meines Körpers war lebendig. Doch meine Seele schlief lange, gefühlte 100 Jahre. ich hab mich zu sehr um die gesellschaftlichen Dinge gekümmert, dass meine Seele immer weiter fort von mir ging..
Heute habe ich das Gefühl, so einiges von damals ist flussabwärts geschwommen. Und auch mein wirkliches Ich, wollte nicht bei mir sein.
Also machte ich mich auf die Suche. Zog einmal quer durch die Republik, an jedem der Orte, wo ich etwas mitnahm, hinterliess ich auch etwas. Für mich sehr erschreckend, denn dadurch fühl ich mich nicht vollständiger. Und so beginne ich also, mein Leben, meine Erfahrungen meine Werte immer wieder von neu zu sortieren.
Irgendwann steht die Liebe im Vordergrund und mit der Liebe hängt ja einiges zusammen. man könnte fast sagen ich war abhängig von der Liebe, alles andere nur der verpflichtende andere Teil, den man aus dem Leben leider nicht wegdenken kann.-
Jeder hat Träume von der großen Hollywoodgeschichte. Jeder möchte in den Bann gezogen werden und glücklich sein, bis ans Ende unserer Tage. Doch mit wieviel harter Arbeit das wohl zusammen hängt, verstehen die wenigsten.
Man liegt auf dem Bett schliesst die Augen und hat ein Bild vor Augen. Ich habe mich an manchen Tagen darin verloren, ging auf die Suche und schaffte es mit halben Herzen zu finden. ich glaube es hat einige Jahre gedauert, welche Konsequenzen dieser Trugschluß hat. Wobei ich auch gelernt habe, dass eben auch diese Dinge sein müssen. - Ohne Negatives funktioniert Positives nicht.-
Und so funktioniere ich gerade wieder, allerdings wissentlich anders. Ich setze einen Baustein auf den anderen, baue einen ab, weil ein anderer nicht passt und so gehts immer weiter.
Es treten Menschen in mein Leben, manchmal verschwinden sie bewusst, manchmal gehen die Wege zu weit auseinander, manchmal auch sitzt der Schmerz so tief, das man diesen einst geliebten Menschen nicht mehr in die Augen schauen kann.
Das sind wohl die härtesten Zeiten im Leben. Man wird vom Schmerz oder Hass verfolgt. Man gibt sich dem hin, weil der Schmerz durch die Aterien schiesst, man diese Ohnmacht in sich spürt. Und so ist es mit fast allem, finanzielle Miseren, einfach Verluste, ganz gleich ob materieller oder emotionaler Art.
Und meine Verluste emotionaler Art, haben mich oftmals in große Krisen gestürzt. Ich begab mich in einen wahren Spiessroutenlauf, ich kam nicht mehr vorran, ging gleich mehrere Schritte rückwärts, dann kommt das äussere Umfeld, ich hab den Finger gespürt, der auf mich gezeigt wurde. und so kam eines zum anderen. Ich bin abgetaucht, habe diese Sachen ausgesessen. und ich vermute mal, niemand, wirklich niemand kann nachempfinden wie tief die Risse in meiner Seele waren.
Und so beginnt es immer wieder von vorn.
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