Saturday, 6. september 2008
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12:18
.. bin ich zum idiot meiner Inkonsequenz geworden. ich weiss, es gibt hier unter uns leider Menschen, die so garkeinen Wert auf Aufrichtigkeit legen. Die sich durchs Leben schawenzeln und denken
sie wäre der nabel der Welt.
Manchmal frage ich mich, warum ich so hart an mir arbeite, meine Grenzen erweitere oder verkleinere. Meine Ansichten überdenke und neu definiere. ich verschenke zwar mein herz nicht mehr beliebig, wie ich es einmal tat, doch dennoch gibt man den Menschen, die nur sich selbst sehen unglaublich grossen Spielraum, mit einem Ping-pong zuspielen! ich versteh das alles nicht, man lernt und lernt und arbeitet an sich, geht über seinen eigenen Horizont hinaus um etwas zu verstehen. und wenn man dann denkt man hat es verstanden, kommt eine Persönlichkeit daher, die einem den inneren Frieden wieder zu Nichte macht. Ist das normal? Bedeutet das leben? Immer wieder auf der Hut zu sein, vor diesen Schurken, die einen immer wieder in Versuchung bringen, seine Moralvorstellungen, seine Wertvorstellungen, die Dosierung der Gefühle, ganz gleich welcher Form, über Bord zu werfen?! Soll das alles sein?
Vielleicht gerate ich einfach noch an die falschen Personen, vielleicht muss ich einfach einsehen, dass die Welt eben schnelllebig geworden ist und viele Dinge sich noch schneller verändern werden!
und jetzt mal noch eine Ansage an die Person, die es geschafft hat, dass ich gewisse Dinge, die sich doch gefestigt hatten über Bord schmeissen muss.
Erst denken, dann fühlen, dann nochmal denken ob das gefühlte wirklich exzistent ist und dann nochmals die Existenz der Gefühle überdenken.
.. Achso, nee geht ja nicht, ist ja schon zu spät. Doch vielleicht beim nächsten Mal?
Meine nächsten Male, sich auf ein weiteres Mal auf -Sowas- einzulassen minimiert sich von Mal zu Mal mehr.
Manchmal frage ich mich, warum ich so hart an mir arbeite, meine Grenzen erweitere oder verkleinere. Meine Ansichten überdenke und neu definiere. ich verschenke zwar mein herz nicht mehr beliebig, wie ich es einmal tat, doch dennoch gibt man den Menschen, die nur sich selbst sehen unglaublich grossen Spielraum, mit einem Ping-pong zuspielen! ich versteh das alles nicht, man lernt und lernt und arbeitet an sich, geht über seinen eigenen Horizont hinaus um etwas zu verstehen. und wenn man dann denkt man hat es verstanden, kommt eine Persönlichkeit daher, die einem den inneren Frieden wieder zu Nichte macht. Ist das normal? Bedeutet das leben? Immer wieder auf der Hut zu sein, vor diesen Schurken, die einen immer wieder in Versuchung bringen, seine Moralvorstellungen, seine Wertvorstellungen, die Dosierung der Gefühle, ganz gleich welcher Form, über Bord zu werfen?! Soll das alles sein?
Vielleicht gerate ich einfach noch an die falschen Personen, vielleicht muss ich einfach einsehen, dass die Welt eben schnelllebig geworden ist und viele Dinge sich noch schneller verändern werden!
und jetzt mal noch eine Ansage an die Person, die es geschafft hat, dass ich gewisse Dinge, die sich doch gefestigt hatten über Bord schmeissen muss.
Erst denken, dann fühlen, dann nochmal denken ob das gefühlte wirklich exzistent ist und dann nochmals die Existenz der Gefühle überdenken.
.. Achso, nee geht ja nicht, ist ja schon zu spät. Doch vielleicht beim nächsten Mal?
Meine nächsten Male, sich auf ein weiteres Mal auf -Sowas- einzulassen minimiert sich von Mal zu Mal mehr.
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